Horst Bernard ist Saarländer. Sein Leben ist von den Zeitläuften des 20. Jahrhunderts geprägt. Seine Kindheit und Jugend standen im Zeichen von Widerstand gegen das NS-Regime und Verfolgung im Exil in Frankreich. Als Erwachsener wurde er ein Pionier der Erinnerungsarbeit im Saarland und ist bis heute als Zeitzeuge in Schulen und bei Gedenkveranstaltungen zu Gast.

Der 13. Januar 1935 und die Folgen für die Familie Bernard: Das Exil in Frankreich

Horst Bernard kam 1932 in Saarbrücken-Bischmisheim als Sohn von Leander Bernard und Irene Bernard, geborene Altpeter zur Welt. 1934 wurde seine Schwester Alice geboren. Die Familie lebte damals in der Heuduckstraße in Alt-Saarbrücken. Der Vater von Horst Bernard engagierte sich als Sozialist für den Erhalt des „Status quo“ im Saargebiet bei der Abstimmung vom 13. Januar 1935. Daher floh sein Vater, der auch als Jude den Terror der Nationalsozialisten fürchten musste, Ende Januar über die Grenze nach Frankreich. Ihm gleich taten es viele NS-Gegner:innen, die nach 1933 aus NS-Deutschland ins noch freie Saargebiet gekommen waren und wie auch jene Saarländerinnen und Saarländern, die sich gegen Hitler und daher für den „Status quo“ eingesetzt hatten. Wie die meisten der Geflüchteten wurde auch Leander Bernard in den Süden Frankreich, in den Pyrenäen verbracht. Kurz vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Saarland am 1. März 1935 folgte Irene Bernard mit ihren beiden Kindern nach Bagnères-de-Luchon. Die Familie ließ sich in Agen nieder. Leander, genannt „Leo“, Bernard verdiente als Bau-, Kanal- und Waldarbeiter den Lebensunterhalt für seine Familie. Die Eltern mussten mühevoll die französische Sprache lernen, während ihre Kinder dies weitaus müheloser gelangt. Man spricht von da an in der Familie nur noch Französisch, denn man will nicht auffallen. Horst Bernard war daher, solange er als Guide auf der Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm arbeitete immer auch gefragt, wenn es darum ging, Besucher:innen aus Frankreich über die Gedenkstätte zu begleiten. Auch hat er viele Zeitzeugenberichte von ehemaligen Inhaftierten im Gestapo-Lager Neue Bremm aus Frankreich ins Deutsche übersetzt.

Horst Bernard konnte als Guide aufgrund seiner Kindheit in Frankreich auch Besucher:innen aus Frankreich über die Geschichte des Lagers auf Französisch informieren. Foto: LpB Saarland

1938 wurde Horst unter dem Namen „Henri“ eingeschult, was sich als Glücksfall erweist, denn so fiel er in Namenslisten nicht auf, die der Gestapo vorgelegt werden. Mit Kriegsbeginn am 1. September 1939 wurde alle Männer zwischen 17 und 55 Jahren, die aus Deutschland vor der Verfolgung durch das NS-Regime nach Frankreich geflohen waren zu „Unerwünschten Ausländern“ erklärt und interniert. Leo Bernard kam im Camp de Catus in Haft und arbeitet als sogenannter „Prestatär“ in einer Arbeitskompanie in einem Stahlwerk in Fumel. Irene Bernard war ganz auf sich allein gestellt und versorgte die beiden Kinder mit der Arbeit als Haushaltshilfe. 1940 wurde das jüngste Kind, Guy geboren. Da es in Frankreich zur Welt kam, war er Franzose, was dazu führte, dass sein Vater aus dem Lager entlassen wurde. Doch nach dem Waffenstillstand nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Frankreich und der Installierung der Vichy-Regierung war die Familie Bernard in großer Gefahr, da nun auch die NS-Rassengesetze auch in Frankreich galten. Ein Visum für die USA stellte Leo Bernard seinem Bruder zur Verfügung. Seine beiden in Deutschland verbliebenen Schwestern blieben in Deutschland und wurden mit ihren Familien in Auschwitz-Birkenau ermordet.

 Die Jahre zwischen 1940 und 1944: Eine Familie im Widerstand in Frankreich

Im November 1942 tauchte Leo Bernard unter und schloss sich einer jüdischen Widerstandsorganisation an. Irene Bernard sorgte für den Lebensunterhalt der Familie und übernahm Kurierdienste für die Widerstandsorganisationen. Auch der zehnjährige Horst half bereits mit und leistete durch seine Kurierarbeit Widerstand gegen die NS-Besatzer. Als seine Mutter ebenfalls untertauchen muss, wird der Junge von einem älteren Ehepaar betreut. Dabei muss er mit ansehen, wie bei der Beerdigung eines unter Gestapo-Folter ermordeten Lehrers, SS-Männer die anwesenden Résistance-Mitglieder misshandeln. 1944 tauchte auch Irene Bernard mit ihren drei Kindern unter. Mehr als ein halbes Jahr lebten die vier in der Nähe von Agen von Januar bis August in einer Scheune ohne Licht und Wasser bis Frankreich befreit war. Kurz davor ereignete sich am 1. Februar 1944 ein Vorfall, dessen Folgen sein weiteres Leben bestimmen sollten. Im Januar war ein Freund der Familie verhaftet, der ebenfalls im Widerstand tätig war. Er wurde gefoltert und ermordet, aber er hatte nichts und niemand verraten. Sein Leichnam wurde der Familie zur Bestattung übergeben, in der Hoffnung, wie Horst Bernard in seinen 2022 erschienenen Lebenserinnerungen (Bernard 2022, S. 57f.) schreibt, dass zu der Beerdigung Freunde und Mitstreiter kommen. Die Gestapo brauchte diese dann nur zu verhaften und hätte damit ihr Ziel erreicht. Das war der Familie Bernard bewusst. Jedoch sollte jemand aus der Familie dabei sein, um den ermordeten Freund die letzte Ehre zu bezeugen. Das sollte der 12-jährige Horst übernehmen. Seine Eltern übergaben ihn seiner ehemaligen Volksschullehrerin, die mit weiteren Kindern den Leichenzug anführte. Auf dem Rückweg vom Grab wurde der Trauerzug von der vor dem Friedhof wartenden SS und Gestapo beschossen. Männer wurden verhaftet und in Konzentrationslager überstellt. Panik war ausgebrochen, und alle flohen über den Friedhof. Horst Bernard hatte sich losgerissen und war über die Friedhofsmauer hinweg in den benachbarten Weinberg gelangt. Von weitem sah er wie Uniformierte fliehende Besucher verhafteten. Er bewies Geistesgegenwart und blieb stehen. Wer wollte annehmen, dass ein Junge, der langsam am nahen Canal du Midi entlang ging, etwas mit der Beerdigung zu tun hatte. So gelangte er in den Ort, als die Fahrzeuge der SS und der Gestapo wieder abfuhren. Er traf seine Lehrerin wieder. Jedoch hatte die zurückgebliebene Gruppe nun eine andere Not. Sie mussten bis 22 Uhr zurück in Agen, wo Horst Bernards Mutter mit den Geschwistern lebte, zurück sein. Nur fuhren an diesem Tag kein Bus und keine Bahn mehr. Daher ging die Gruppe zum Bahnhof des nächstgrößeren Ortes. Dort fuhr ein Schnellzug in Richtung Agen. Ein Halt an diesem Bahnhof war nicht vorgesehen. Doch der Bahnhofsvorsteher hielt den Zug an und half somit der Gruppe, rechtzeitig in Agen zurück zu sein. Bald darauf musste Irene Bernard mit ihren Kindern bis zur Befreiung von Agen im August 1944 untertauchen. Bis zur Rückkehr der Familie nach Saarbrücken im Jahr 1946 war Irene Bernard für das Komitee Freies Deutschland in den Kriegsgefangenenlagern tätig. Dort betreute sie deutsche Kriegsgefangene und nahm sich dabei denjenigen an, die auf der Seite derer standen, die ihre Familie verfolgt und ins Exil getrieben hatten. Irene Bernard kümmerte sich um die vielfach jungen Männer und tröstete die Verletzten. Sie schrieb für sie Briefe an ihre Eltern, wenn sie dazu nicht in der Lage waren und beschenkte sie mit Schokolade, erinnert sich ihr Sohn. Menschlich zu sein, galt mehr als Ideologie, aber das hieß nicht, gegenüber den sich beklagenden Männern klarzustellen, was diese von Häftlingen in einem Konzentrationslager unterschied, wie der Sohn sich erinnert.

 Rückkehr ins Saarland und Engagement für die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes

1946 kehrte die Familie nach Saarbrücken zurück. Leo Bernard gehörte dem Saarbrücker Stadtrat an. Irene Bernard engagierte sich wie ihr Mann in der Friedensbewegung und in der Frauenbewegung. Sie entwickelte mit anderen Zeitzeug:innen die Alternativen Stadtrundfahrten zu Stätten des NS-Terrors und des Widerstands in Saarbrücken, welche die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes und Bund der Antifaschisten(VVN-BdA) seit Ende der 1970er Jahre anbot.
Die VVN hatte ohnehin zu den ersten gehört, die auf die Geschichte des Lagers Neue Bremm verwiesen hatten und sie zur 19. Station ihrer 27 Stationen zählenden Alternativen Stadtrundfahren gemacht hatten. Irene Bernard wurde für ihr Engagement 1989 mit dem Saarländischen Verdienstorden ausgezeichnet. Auch ihr Sohn Horst engagierte sich in der VVN. „Nach dem Zweiten Weltkrieg sahen wir uns als einzelne Rufer in der Wüste“, stellte Horst Bernard in seiner Zeit als Landesvorsitzender des VVN Saar fest. Er leitete den 1948 im Saarland gegründeten Landesverband bis in das Jahr 2015. Im Zivilberuf war der Vater dreier Kinder Diplomingenieur für Elektrotechnik bei Siemens in Saarbrücken und blieb dabei der politischen Arbeit seiner Eltern verbunden. Er engagierte sich gleichermaßen für die Alternative Stadtrundfahrten und beschäftigte sich ganz besonders mit der Geschichte des Lagers Neue Bremm.

Auf Initiative der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Saarland wurde 1985 eine Tafel mit deutscher Inschrift. Foto: LpB Saarland

Das hieß in den 1960er und 1970er Jahren, bevor die Erinnerungskultur wie wir sie heute kennen, allmählich sich von der Zivilgesellschaft ausgehend zur Aufgabe des Staates wurde, weiterhin Widerstand zu leisten. Jetzt war es der Widerstand gegen das Vergessen.

Die VVN begleitete nur folgerichtig die ersten Workcamps des Landesjugendrings im Jahr 1977. Auch der 1985 mit Stationen zwischen Deutschland und Frankreich, zwischen der Neuen Bremm und den Spicherer Höhen angelegten „Parcours de la Paix“ entstand unter Mitwirkung der VVN.
Horst Bernard hat sich mit seinen Büchern, in denen er die Erinnerungen von Zeitzeug:innen, die auf der Neuen Bremm inhaftiert werden, verdient gemacht.

Publikationen über das Gestapo-Lager Neue Bremm. Darunter auch die Bände mit Zeitzeug:inneninterviews von Horst Bernard. Repro: LpB Saarland

Ebenso hat er, als man Mitte der 1970er Jahre daran ging, das Saarbrücker Schloss wieder herzurichten, daran erinnert, dass dort mit der Gestapo-Zentrale eine Terrorstätte der Nationalsozialisten war. Dazu kommen die von ihm geführten und gedolmetschten Zeitzeug:innengespräche mit ehemaligen Inhaftierten.

Horst Bernard war über viele Jahre auch als Zeitzeuge beim alljährlichen Workcamp des Landesjugendrings Saar dabei. Foto: Landesjugendring Saar

Träger des Bundesverdienstkreuzes und des Landesverdienstordens des Saarlands

Seine Tochter Raja hatte gemeinsam mit Dietmar Renger eine erste ausführliche Darstellung des Lagers Neue Bremm unter dem Titel „Neue Bremm. Ein KZ in Saarbrücken“ im Jahr 1984 vorgelegt. Diese Publikation war die erste, die sich ausführlich mit dem Gestapo-Lager Neue Bremm beschäftigt hat und auf der die weitere Erinnerungsarbeit zu diesem Ort fußt.

Horst Bernard begleitete beim jährlichen Workcamp des Landesjugendrings die Teilnehmer:innen über die Gedenkstätte und informierte sie über die Geschichte des Ortes. Foto: LpB Saarland

Ohne Horst Bernards Vorarbeiten als Autor und sein Engagement für die Erinnerung an das Lager Neue Bremm gäbe es keine Initiative Neue Bremm. Diese gründete sich 1998. Ohne seinen Widerstand gegen das Vergessen gäbe es auch keine wissenschaftliche Aufarbeitung durch den Lehrstuhl von Professor Hudemann und seiner früheren Mitarbeiterin Dr. Elisabeth Thalhofer. Die VVN stellte der Initiative zudem 2006 eine CD-Rom des Livre Mémorial des 1996 von der Stiftung zur Erinnerung an die Deportation herausgegebenen Gedenkbuchs zur Verfügung. Darin enthalten sind die 2.338 Namen von Männern und Frauen, die aus Frankreich zwischen Juli 1943 und August 1944 über das Gestapo-Lager Neue Bremm in die Konzentrationslager in Deutschland verschleppt wurden. Dieser Bestand bildet bis heute den Grundstock der Häftlingsdatenbank der Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm. Darin entdeckte er Jahre später einen Namen, den er aus Agen kannte. Es war der von Denis Ginestet, verhaftet an jenem Tag im Februar 1944 bei der Beerdigung des Freundes der Familie. Er musste durch die Konzentrationslager Buchenwald, Natzweiler und Dachau durchlaufen und einen Todesmarsch überstehen. Horst Bernard kannte ihn von Sommer-Ferienfreizeiten her. Als er nach seiner Befreiung nach Hause zurückgekehrt war, schlugen die Eltern einen Besuch bei ihm vor:
„Nun stand ich an jenem Nachmittag vor einem Mann, den ich als groß und kräftig in Erinnerung hatte. Er saß aber da, wie man inzwischen die Überlebenden dieser Hölle in Erinnerung hat: abgemagert, die schlaffe Haut mit braunen Flecken übersät. Ich war erschüttert und auch sprachlos. Ich werden diesen Anblick nicht vergessen. Ich bin der Überzeugung, dieses Erlebnis und andere Begebenheiten vorher waren ganz entscheidende für meine spätere Entwicklung.“ (Horst Bernard, 2022. S. 74-75).
Auch für Denis Ginestet war die erste Station in Deutschland 1944 das Gestapo-Lager Neue Bremm gewesen. Als Horst Bernard davon erfuhr, hatte er sich bereits für viele Jahre für die Erinnerung an diesen Ort des NS-Terrors eingesetzt und mit anderen dafür gesorgt, dass dieser Ort des Terrors nicht vergessen wurde und auch die Menschen nicht, die an diesem Ort Leid ertragen mussten.

Horst Bernard auf der Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm für deren Erhalt er sich über Jahrzehnte eingesetzt hat. Foto: Christopher Folz/Adolf-Bender-Zentrum

Horst Bernard war der Impulsgeber, dessen ehrenamtliches Engagement dies möglich gemacht hat.  Ohne Menschen wie ihn, gäbe es keine Erinnerung an den das ehemalige Lager Gestapo-Lager Neue und keine bis heute dort bestehende Gedenkstätte. Horst Bernard war von 2004 bis 2022 für die Landeszentrale für politische Bildung und den Regionalverband Saarbrücken als Guide für Führungen über die Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm tätig. Dafür wurde er im März 2014 von der „Saarbrücker Zeitung“ in der Aktion „Saarlands Bester“ für seine Dienste als Guide ausgezeichnet. Zudem begleitet die Fahrten des Evangelischen Jugendwerks Saarland in das Konzentrationslager Natzweiler-Struthof. Er selbst stellt sich bis heute Schulklassen und bei Gedenkveranstaltungen als Zeitzeuge vor und berichtet von seiner Kindheit auf der Flucht vor Verfolgung und dem Widerstand seiner Familie gegen das NS-Regime. Seit 2014 ist er für seine Zeitzeugenarbeit Ehrenmitglied des Adolf-Bender-Zentrums Sankt Wendel. Dort erschien 2022 auch eine autobiographische Darstellung seines Lebens von der Kindheit im Exil bis zu seinem Engagement für die Erinnerungsarbeit im Saarland, insbesondere für das ehemalige Gestapo-Lager Neue Bremm. 2019 erhielt er das Bundesverdienstkreuz. Im Jahr 2025 folgte der Landesverdienstorden des Saarlandes für den Ehrenvorsitzenden der VVN Landesverband Saarland. 2025 wurden für Irene und Leander Bernard in der Reuterstraße 22 in Alt-Saarbrücken zwei Stolpersteine verlegt.

Literatur

  • Horst Bernard: Das Geheimnis des Alten Schlosses. Saarbrücken 1982.
  • Horst Bernard: Bis zu den Schultern in der Jauche. Saarbrücken 2001.
  • Horst Bernard, Luitwin Bies (Hg): Saarländerinnen gegen die Nazis. Saarbrücken 2004.
  • Horst Bernard: „Trotz der Leiden…. Wir sind immer noch da!“ Saarbrücken 2005.
  • Horst Bernard: „Für den Sturz des Naziregimes“ Saarbrücken 2007.
  • Horst Bernard, Leander und Irene Bernard. Exil und Widerstand in Frankreich. in: Luitwin Bies/ Horst Bernard (Hg.), Für den Sturz des Naziregimes. Widerstand und Verfolgung von saarländischen Antifaschisten. Erinnerungen – biographische Skizzen – Dokumente, Saarbrücken 2007, S. 47-68.
  • Horst Bernard: „Neue Bremm – Einst eine höllische Adresse“ Ehemalige Häftlinge des Gestapolagers Neue Bremm erinnern sich. Saarbrücken 2010.
  • Horst Bernard: Neue Bremm. Das Lager. Ehemalige Häftlinge des Gestapolagers Neue Bremm erinnern sich. Saarbrücken 2014.
  • Horst Bernard: Meine Kindheit im Exil. Autobiographie einer saarländischen Kindheit während der NS-Zeit. Schriftenreihe des Adolf-Bender-Zentrums. Band 2. Marpingen-Alsweiler 2022.
  • Dietmar Renger/Raja Bernard: Neue Bremm. Ein KZ in Saarbrücken. Saarbrücken 1984.