Die 1947 vor dem ehemaligen Gestapo-Lager Neue Bremm von der Französischen Militärregierung errichtete Gedenkstätte bezeugt Chauvinismus à la Franḉaise im Hinblick auf die dort internierten widerständigen Französinnen. Das Lager an der Grenze zu Forbach war vor allem ein Durchgangslager für den männlichen wie den weiblichen französischen Widerstand in die Konzentrationslager Buchenwald, Dachau, Mauthausen und Ravensbrück. Jedoch sah die Französische Militärregierung – wie aus den im Landesarchiv Saarbrücken erhaltenen Akten im Bestand der Verwaltungskommission (Saarländisches Landesarchiv, Bestand Verwaltungskommission (VK) 12, 218) hervorgeht – auf Anordnung des damaligen Militärgouverneurs und ehemaligen Résistant Gilbert Grandval davon ab, dort auch den im Lager inhaftierten Französinnen zu gedenken. Dafür gab es mehrere Gründe.
Die Fakten über die Deportationen aus Frankreich in das Gestapo-Lager Neue Bremm
Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache: Das von der Stiftung an die Erinnerung der Deportation 2005 herausgegebene, vierbändige Gedenkbuch, das auch seit mehr als zehn Jahren online abzurufen ist. (Siehe:http://www.bddm.org/liv/index_liv.php) verzeichnet die Namen, Daten und Transporte der in Konzentrationslager in NS-Deutschland und dessen Herrschaftsbereich verschleppte Französinnen und Franzosen. Darunter waren 48 Transporte zwischen dem 26. Juli 1943 und dem 25. August 1944 aus Frankreich nach Saarbrücken.

Titelansicht des Bandes 4 des Livre Memorial (2005). Foto: LpB Saarland
Bis auf den ersten Transport vom 26. Juli 1943, der mit 58 Frauen besetzt war, die für mehrere Tage im Saarbrücker Schloss, dem Sitz der Gestapo, untergebracht worden waren, gingen alle weiteren Transporte aus Paris in das im Lauf des Juli 1943 in Betrieb genommene Gestapo-Lager Neue Bremm (Bernard 2014, S. 10). Insgesamt 2.338 Frauen und Männer waren für mehrere Tage oder Wochen in Saarbrücken und dort im Lager Neue Bremm inhaftiert, bevor sie in Konzentrationslager gebracht wurden. Genauer: Es waren 1.274 Französinnen und 1.064 Franzosen (Bernard 2014, S. 11)

Bücher von Elisabeth Thalhofer und Horst Bernard zum Gestapo-Lager Neue Bremm. Repro: LpB Saarland.
Jedoch blieben Frauen aus Frankreich im seit Februar 1944 bestehenden Frauenlager außen vor, als 1947 die Gedenkstätte errichtet wurde. Bereits im Jahr 1946 während des von April bis Juni laufenden Prozesses gegen das Wachpersonal des Lagers Neue Bremm im Rastatter Schloss wurde eine Skizze vorgelegt, die detailliert das Männerlager zeigt. Die umrandete Fläche des ehemaligen Frauenlagers blieb darin weiß. Lediglich die Beschriftung dieses weißen Flecks verwies auf die Existenz des Frauenlagers. Elisabeth Thalhofer, die mit ihrer als Buch 2004 publizierten Magisterarbeit „Das Lager Neue Bremm“ die wissenschaftliche Forschung zu diesem Ort begründet hat, erklärte diesen Umstand aus Anlass einer Fortbildung des ehemaligen Landesinstitutes für Pädagogik und Medien am 5. Juli 2021 auf der Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm wie folgt: Dass die für die Errichtung der Gedenkstätte von 1947 zuständige französische Militärregierung ihr Augenmerk auf die im Männerlager, insbesondere um das Löschwasserbecken verübte physische Gewalt gerichtet habe. Im Frauenlager sei, so Thalhofer, mehr psychische Gewalt ausgeübt worden. Diese äußerte sich im Gebot, für die Inhaftierten in den Baracken tagsüber bei geschlossenen Fenstern und Türen stillzusitzen. Hier zeigt sich wie ein Äquivalent zum auf Gewalt und männlichen Aktionismus fokussierte Definition von Widerstand ein Verständnis von Terror, das die maßlose Gewalt gegenüber den wehrlosen männlichen Gefangenen gegen das Leid der gefangenen Frauen ausspielte.
Aus dem Blick geraten wegen der Blickachse – das Frauenlager des Lagers Neue Bremm
Es gab jedoch noch einen anderen Grund, das Frauenlager bei der Errichtung der Gedenkstätte von 1947 zu übersehen. Im Frankreich der unmittelbaren Nachkriegsjahre galt die Ansicht, dass der Nationalsozialismus eine direkte Folge des Preußentums und dessen Militarismus war. Um diese Verbindung zu zeigen, wurde die Gedenkstätte zum Teil auf der Metzer Straße vor dem Löschwasserbecken errichtet. Damit entstand eine Blickachse über das Löschwasserbecken hinauf zur Spicherer Höhe. Dort auf dem Rothen Berg entschied die Schlacht vom 6. August 1870 den Krieg von 1870/71 bereits zugunsten Preußens. Was darauf folgte, der Erste Weltkrieg, dem man auf der Bremm mit der Einweihung am 11. November 1947 gedachte und der Zweite Weltkrieg hatten ihren Ursprung, so die Deutung im Nachkriegsfrankreich in Preußen. Um diese Zeitachse als Sichtachse in den Raum zu legen, musste die Gedenkstätte das Areal des Frauenlagers außer Acht lassen.

Blick über das Löschwasserbecken und die Gedenktafel auf die Spicherer Höhen. Gedenkstunde vom 11. November 1954. Quelle: LA SB, Nachlass Erich Oettinger N PressPhA 244/8.
Das Überbauen des Areals des Frauenlagers mit einem Hotel im Jahr 1975 ist daher kein Akt geschichtsvergessener Ignoranz deutscher Prägung. Diese Entscheidung ist aus der Zeit heraus zu verstehen. Der Umgang mit diesem Ort geht auf die französische Militärregierung zurück. Alle Spuren, die an das Frauenlager erinnerten, waren bereits 1947 getilgt worden. Das ehemalige Areal des Frauenlagers war wie zuvor eine Ackerfläche. Sie wurde von dem jungen Oberbürgermeister Oskar Lafontaine und seinem nicht minder jungen Stab an Mitarbeitenden, darunter der damalige Verwaltungsdezernent und heutige Sprecher und Mitinitiator der 1998 gegründeten Initiative Neue Bremm Dr. Kurt Bohr pragmatisch für die Entwicklung der ihnen anvertrauten Stadt genutzt. Es gab damals Mitte der 1970er Jahre noch lange keine offizielle Erinnerungskultur und damit eine entsprechende Sensibilität gegenüber solchen Orten. Darauf hinzuweisen, oblag bis in die 1980er Jahre hinein der Zivilgesellschaft, allen voran der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes e.V., dem Landesjugendring Saar sowie der Geschichtswerkstatt der VHS Saarbrücken.

Gedenkstunde vom 11. November 1954.

Auf dem seit 1945 brachliegenden Gelände des ehemaligen Frauenlagers des Gestapo-Lagers Neue Bremm wurde 1975 en Hotel errichtet. Quelle: Stadtarchiv Saarbrücken
Von weißen Flecken und blinden Stellen der Forschung über die Rolle des Lagers Neue Bremm
Diesen buchstäblichen weißen Fleck, den weiblichen Widerstand betreffend, durch eine erweiterte Definition des Begriffs „Widerstand“ unter Einbeziehung jüngst erschienener Memoirs ausgefüllt zu haben, ist ein Verdienst der 2023 erschienenen Publikation „Frauen aus Frankreich im KZ Ravensbrück (1942-1945). Deutsch-Französische Forschungsperspektiven. Herausgegeben von Mechthild Gilzmer und Hannah Sprute. Doch der Band enthält zugleich massive Fehlleistungen, die den vorhandenen Forschungsstand zum Lager Neue Bremm komplett ignorieren. Die im Jahr 2004 publizierte Magisterarbeit von Elisabeth Thalhofer über das Lager Neue Bremm setzte einen ersten Standard für die Forschung zu diesem Ort. Fortsetzung fand diese bahnbrechende wissenschaftliche Darstellung in ihrer 2010 im Schöningh-Wissenschaftsverlag erschienenen Dissertation zur „Entgrenzung der Gewalt“ über die von der Gestapo verantworteten Lagern. Diese beiden Arbeiten haben Maßstäbe gesetzt. Offenkundig waren diese Publikationen Thalhofers, die heute die Außenstelle des Bundesarchivs in Rastatt leitet, der Autorin Christine Eckel, die sich in dem Band mit der „Repressionspolitik und Deportationspraxis im besetzten Frankreich 1940-1944“ beschäftigte unbekannt. Nicht anders verhielt es sich bei dem Autorenteam Arnaud Boulligny und Pierre-Emmanuel Dufayel, die sich in ihrem Beitrag der „Gruppe der deportierten Frauen“ annahmen. Es gehört jedoch zum seriösen wissenschaftlichen Standard, sofern das Gestapo-Lager Neue Bremm und dessen Bedeutung in einem Überblicksbeitrag erwähnt, dass der aktuelle Forschungsstand abgebildet oder wenigstens in einer Fußnote aufgeführt wird. Die Arbeiten Thalhofers werden in den Beiträgen von Eckel sowie von Boulligny-Dufayel noch nicht einmal erwähnt. Sie sind auch nicht im Literaturverzeichnis gelistet.

Der Band „Frauen aus Frankreich im KZ Ravensbrück“ beschäftigt sich auch mit der Rolle des Gestapo-Lagers Neue Bremm für die aus Frankreich verschleppten Frauen.
Das kommt einem Akt großer Ignoranz gleich. Damit sind diese Beiträge nur bedingt brauchbar, wenn man sich mit diesen Themen beschäftigen möchte. Vor allem aber besticht der Beitrag von Boulligny-Dufayel mit Behauptungen, die sich über die publizierten Fakten hinwegsetzen und dafür mit steilen Thesen aufwarten. Freilich, ohne diese mit Quellenangaben oder wenigstens Verweisen auf dazu vorhandene Sekundärliteratur zu untermauern
Steile Thesen und fehlende Belege mit Primär- oder Sekundärquellen
Boulligny-Dufael werten die Transporte von Frankreich in das Lager Neue Bremm als den „zweifellos sonderbarsten Transportweg“ (Boulligny-Dufayel 2023. S. 144). Damit insinuieren sie ein Rätsel, das bislang nicht gelöst wurde bzw. einen Transportweg, der bislang nicht eingeordnet oder erklärt wurde. Das geschah jedoch bereits im Jahr 2008 unter anderem von dem wie Dufayel ebenfalls in Caen arbeitenden Thomas Fontaine: Das Gestapo-Lager war eine Art „Weiche“ (aiguille) für die Transporte aus Frankreich. Das galt für die aus Frankreich von August 1943 bis Mai 1944 nach Saarbrücken verschleppten „Nacht- und Nebel“(NN)-Gefangenen, die zur Abschreckung des Widerstands spurlos verschwinden mussten. Um Zeit für ihre Überführung in ein Konzentrationslager zu gewinnen, wurden sie in der Zwischenzeit im Lager Neue Bremm festgehalten. Diese Funktion hatte das Lager Neue Bremm auch für die von Mai bis August 1944 aus Paris deportierten Frauen. Sie sollten den bereits in Richtung Paris vorrückenden Alliierten vor der bevorstehenden Befreiung entzogen werden. (Fontaine 2008, S. 39).
Ungeachtet dessen schreiben Boulligny-Dufayel auf den Seiten 144-145:
„Nachdem im Mai 1944 der für Frauen vorgesehene Teil des Lagers fertiggestellt war, wurde das Lager Neue Bremm bis Ende August 1944 zur Drehscheibe der Frauendeportation und zum ‚Vorzimmer‘ von Ravensbrück. Mehr als 1300 Frauen wurden in diesen drei Monaten in etwa 20 Transporten deportiert, die aus jeweils etwa 50 bis 60 Frauen bestanden, die mehrheitlich aus der Festung Romainville kamen. Nach einigen Wochen wurden sie zu größeren Transporten zusammengelegt und ins zentrale Lager weitertransportiert. Das Lager Saarbrücken schien als Nebenlager von Ravensbrück gedient zu haben, in dem die Frauen eine Quarantänezeit verbrachten, um anschließend nach ihrer Registrierung in Ravensbrück fast unmittelbar verschiedenen Arbeitskommandos zugeteilt zu werden. Diesen Deportationsweg gab es für Männer nicht, sie wurden weiterhin in dieser Zeit in Direkttransporten Konzentrationslager gebracht. Das Lager Neue Bremm war für sie kein Sammellager, sondern ein Umerziehungslager, in denen die Deutschen als aufsässig wahrgenommene oder als besonders gefährlich eingestufte Gefangenen internierten. Im Lager quälte man die Männer, indem man sie bis zur Erschöpfung um ein Becken herumlaufen ließ.“
Falsche Fakten beschädigen ein verdienstvolles wissenschaftliches Anliegen
Was Boulligny und Dufayel schreiben, ist faktisch falsch. 2.338 Deportierte aus Frankreich, zählt die von der Stiftung zur Erinnerung an die Deportation erstellte Internetseite, die über das Lager Neue Bremm liefen. Dass das Lager Neue Bremm „Nebenlager“ für Ravensbrück wurde noch nie in der Forschungsliteratur erwähnt. Dufayel und Boulligny sehen davon ab, diese Behauptung zu belegen. Wenn es so gewesen wäre, stellt sich die Frage, warum dann nicht alle Französinnen über die Bremm nach Ravensbrück kamen. Der in Caen lehrende Pierre-Emmanuel Dufayel könnte das durchaus wissen. Er war noch 2018 auf Einladung von der Romanistin Prof. Dr. Gilzmer an der Universität des Saarlandes mit einem Vortrag zugegen. Er ist bekannt für seine Publikationen über Französinnen im Konzentrationslager Ravensbrück und damit auch mit Lager Neue Bremm als Durchgangslager für den weiblichen Widerstand auf dem Weg nach Ravensbrück.
Zudem liegt Erinnerungsliteratur von nach Deutschland deportierten Männern vor, die das Lager Neue Bremm auf dem Weg nach Dachau, Buchenwald und Mauthausen durchliefen: Zu nennen sind Edmond Michelet mit „Die Freiheitsstraße“ (1955) oder Stéphane Hessel mit „Tanz mit dem Jahrhundert“ (1998).

Stéphane Hessel berichtet in seiner Autobiographie auch von seinem Aufenthalt im Gestapo-Lager Neue Bremm. Repro: LPB Saarland
In dem von Horst Bernard seit 2001 herausgegebenen Bänden mit Darstellungen von Zeitzeugen sticht die Schilderung der Ankunft von Père Jacques in der Publikation „Das Lager Neue Bremm. Zeitzeugen erinnern sich.“ (2014) hervor. Dem mutigen Verhalten des Paters hat der Film von Louis Malle „Au revoir, les enfants“ ein Denkmal gesetzt hat. Alle diese Männer und noch 1.200 andere durchliefen die Bremm auf ihrem Weg nach Buchenwald, Dachau und Mauthausen. Die mehrbändige Publikation des Gedenkbuchs für die Stiftung an die Erinnerung an die Deportation wie auch die Internetseite verzeichnen die Lager, in welche die Franzosen von Saarbrücken aus verbracht wurden. Was danach folgte, wohin sie weiter „verschubt“ wurden, gibt ein Blick in das Online-Archiv der Arolsen Archives. Nur so viel: Keiner dieser 1.064 Männern aus Frankreich wurden nach der Folter am Löschwasserbecken, sprich „Umerziehung“ wieder nach Frankreich geschickt.
Boulligny-Dufayel haben zwar recht, dass das Lager Neue Bremm ein Arbeitserziehungslager war. Das war es für sogenannte „Ostarbeiter“, das heißt für aus Osteuropa an die Saar verschleppte Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, für NS-Gegner aus dem Saarland und für sogenannte „Arbeitsbummelanten“. Doch das hat nichts mit den aus Frankreich über das Lager Neue Bremm deportierten französischen Widerständigen zu tun. Hier wurden die Fakten verdreht und Thesen aufgestellt, ohne dass diese belegt wurden. Das ist sehr bedauerlich, da Forschung zu dem Gestapo-Lager Neue Bremm weiterhin wichtig ist.
Der Beitrag erschien in seiner ursprünglichen Form zuerst als Rezension auf der Unterseite „Rezensionen 2024“ des Internetauftritts des Historischen Vereins für die Geschichte der Saargegend: https://www.hvsaargegend.org/rezensionen-2024
Literatur
- Horst Bernard: Endstation Saarbrücken? In: Horst Bernard: Neue Bremm. Das Lager. Ehemalige Häftlinge erinnern sich. Saarbrücken 2014. S. 9-22.
- Arnaud Boulligny, Pierre-Emanuel Dufayel: Die Gruppe der deportierten Frauen. Soziologische Einordnung und geschlechtsspezifische Analyse. In: Frauen aus Frankreich im KZ Ravensbrück (1942-1945). Deutsch-Französische Forschungsperspektiven. Herausgegeben von Mechthild Gilzmer und Hannah Sprute. Reihe Forschungsbeiträge und Materialien der Stiftung Brandenburger Gedenkstätten Band 33. Berlin 2023. S. 135-148.
- Christine Eckel: Repressionspolitik und Deportationspraxis im besetzten Frankreich 1940-1994. In: Frauen aus Frankreich im KZ Ravensbrück (1942-1945). Deutsch-Französische Forschungsperspektiven. Herausgegeben von Mechthild Gilzmer und Hannah Sprute. Reihe Forschungsbeiträge und Materialien der Stiftung Brandenburger Gedenkstätten Band 33. Berlin 2023. S. 44-61.
- Thomas Fontaine: Les rồles du camp de Sarrebruck dans les déportations depuis la France occupée (été 1943 – été 1944). In: Histoire et mémorie de la Camp Neue Bremm. Colloque sous la direction de Béatrice Fleury et Jacques Walter. Questions de communication. Série actes 5. Metz 2008. S.39-55.
- Cédric Neveu: La Neue Bremm et la répression en Moselle annexée (juin 1943- décembre 1944). In: Histoire et mémorie de la Camp Neue Bremm. Colloque sous la direction de Béatrice Fleury et Jacques Walter. Questions de communication. Série actes 5. Metz 2008. S. 23-39.
- Elisabeth Thalhofer: Das Lager Neue Bremm. Geschichte des Saarbrücker Gestapo-Lagers. Mit einem Vorwort von Rainer Hudemann. Vollständig überarbeitete und ergänzte Neuausgabe. St. Ingbert 2019.
- Elisabeth Thalhofer: Entgrenzung der Gewalt. Gestapo-Lager in der Endphase des Dritten Reiches. Paderborn 2010.