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Das Saargebiet zwischen 1933 und 1935

Frauen, Männer

Das Saargebiet entstand in Folge des Ersten Weltkriegs. Der Export von Kohle und Stahl florierte im Land ohne demokratische Tradition und bestimmt durch den auf Harmonie ausgerichteten Zusammenhalt seiner Bewohner. Widerstand an der Saar war der Import der NS-Gegner, die nach dem 30. Januar 1933 ins noch freie Saargebiet flohen. Alles Warnen und Werben für den Verbleib unter der Verwaltung des Völkerbundes war vergebens. 90 Prozent der Wahlberechtigten entschieden sich bei der Saar-Abstimmung am 13. Januar 1935 für den Anschluss an NS-Deutschland. 

Machtübergabe an die Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 und die Flucht ins freie Saargebiet

Das Saargebiet verdankte seine Existenz den Artikeln 40 und 45 des Versailler Vertrags. Eine vom Völkerbund, dem Vorläufer der UNO, eingesetzte Regierungskommission führte die Amtsgeschäfte. Frankreich beanspruchte in Folge des Ersten Weltkriegs die Industrieregion an der Saar für sich. Daraus erklärt sich die Gestalt des heutigen Saarlandes: Seine Grenze umschloss die Kohlengruben, Hüttenwerke und Wohngebiete der Gruben- und Hüttenarbeiter. Dabei entstand ein Gebiet von 1.900 Quadratkilometer, das sich aus Teilen der ehemaligen preußischen Rheinprovinz, des Regierungsbezirks Trier und der westliche Rand der bayrischen Pfalz zusammensetzte. 55,7 Prozent der Werktätigen im Saargebiet waren Arbeiter im Bergbau und in der Metallindustrie. (Bevölkerungszahl 1933: 812.000) Im Vergleich dazu betrug der Anteil der Arbeiter in Deutschland Anfang der 1930er Jahre nur 46,4 Prozent. Im Jahr 1932 waren 30,2 Prozent aller Beschäftigten im Saargebiet arbeitslos. Infolge der Machtübergabe an die Nationalsozialisten verschärfte sich die Situation für die Gegner des Nationalsozialismus. Dazu trug der am 4. Februar veröffentlichte Erlass „Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz des Volkes“ bei. Das bedeutete die Einschränkung der Presse- und Versammlungsfreiheit. Im Vorfeld der Reichstagswahlen am 5. März wurde auf diese Weise der Wahlkampf der Oppositionsparteien behindert. Auf den Brand des Reichstagsgebäudes am 27. Februar erging am nächsten Tag der Erlass der „Reichstagsbrandverordnung“. Damit waren alle Grundrechte und die in der Weimarer Verfassung geltenden Bürgerrechte außer Kraft gesetzt. Das heißt, das Recht auf Meinungsfreiheit galt nicht mehr, ebenso die Unverletzbarkeit der Wohnung sowie das Brief- und Fernmeldegeheimnis waren aufgehoben. Wer für die Nationalsozialisten als „politischer Gegner“ galt, konnte sofort in Schutzhaft genommen und in ein Gefängnis oder eines der bald darauf entstehenden Konzentrationslager eingewiesen werden. Bei den Reichstagswahlen am 5. März 1933 erhielt die NSDAP 43 Prozent der Stimmen.

Im Gefängnis der ehemaligen Turenne-Kaserne in Neustadt/Haardt(Weinstraße) wurde 1933 im Kasernengefängnis ein frühes Konzentrationslager eingerichtet. Quelle: Gedenkstätte für NS-Opfer Neustadt/W.

Am 20. März wurde in Dachau bei München ein Konzentrationslager errichtet. Mit dem am 24. März verabschiedeten „Gesetz zur Erhebung der Not von Volk und Reich“, auch „Ermächtigungsgesetz“ genannt, gingt die gesetzgebende Gewalt vom Parlament an den Reichskanzler Adolf Hitler und damit die Regierung über. Direkt nach der Reichstagswahl wurden die Ratsmitglieder der SPD-Fraktion aus Osthofen sowie Abgeordnete der kommunistischen Partei sowie Einwohner jüdischen Glaubens in einer leerstehenden Papierfabrik in Osthofen inhaftiert.


Historische Aufnahme des ehemaligen Konzentrationslagers Osthofen bei Worms.
Quelle: Gedenkstätte KZ Osthofen/NS-Dokumentationszentrum Rheinland-Pfalz

In Neustadt an der Haardt (heute: Neustadt/Weinstraße) wurde in dem Gefängnis der ehemaligen Kaserne ebenfalls ein Konzentrationslager für politische Gegner in der Südwestpfalz eingerichtet. Auch wenn die beiden Lager nach wenigen Monaten wieder aufgelöst wurden, die Verfolgung der von dem NS-Regime ausgemachten politischen Gegner war nicht beendet.

Das Eintreten für den Status quo bedeutete Widerstand gegen NS-Deutschland

Der Terror gegen die Gegner:innen der Nationalsozialisten wurde zur Staatsräson. Er richtete sich gegen diejenigen, die von dem NS-Regime als Gegner der sogenannten „Volksgemeinschaft“ ausgemacht worden waren. Die damit einsetzende Verfolgung und Ausgrenzung zwang Regimegegner:innen zur Flucht. Zwischen 5.000 und 7.000 Menschen flüchteten aus dem Deutschen Reich Richtung Westen. Das Saargebiet wurde zur Zuflucht für die vom NS-Regime ausgemachten politischen Gegner:innen. Dazu gehörten Abgeordnete des Reichstags, politische Beamte in Ministerien und Verwaltungen der Länder und Kreise, die der Sozialdemokratischen Partei angehört hatten, Funktionärinnen und Funktionäre der Kommunistischen Partei sowie Schriftsteller und Journalisten, die sich zuvor gegen den Nationalsozialismus gestellt hatten. Die Stadt Saarbrücken wurde zum Zentrum des Widerstands, der maßgeblich von den Sozialdemokraten Johanna Kirchner und Max Braun sowie Marie Juchacz, der Gründerin des Sozialverbandes Arbeiterwohlfahrt, organisiert wurde. Die Regimegegner trafen sich in Cafés, fanden Unterkunft in Hotels und zu Flüchtlingslagern umfunktionierten Sälen. Widerstand zu leisten, bedeutete im Abstimmungskampf vor dem 13. Januar 1935 den Status quo, das heißt, den bisherigen Zustand, in dem das Saargebiet unter Verwaltung einer vom Völkerbund eingesetzten Regierungskommission stand, zu erhalten und entsprechend abzustimmen. Damit war für die Sozialdemokraten im Saargebiet, die in Deutschland nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten verfolgt, misshandelt und verhaftet wurden, ein Kurswechsel ihrer bisherigen Politik geboten. Noch im April 1933 hatten sich die von Max Braun geführten Sozialdemokraten im Saargebietet in der Parteizeitung „Volkstimme“ vom 8. April 1933 gegen das Saarstatut ausgesprochen. Wie viele andere hofften die Sozialdemokraten, dass gemäß der Erfahrung der vergangenen Jahre, die Nationalsozialisten nur kurze Zeit an der Macht wären. Am 5. Mai 1933 kamen die ehemaligen SPD-Reichstagsabgeordneten Otto Wels, Erich Ollenhauer und andere nach Saarbrücken, um dort eine Exil-Zentrale der SPD zu gründen. Diese entstand jedoch in Prag. Im November 1933 waren laut der Exil-SPD, der Sopade 869 sozialdemokratisch Organisierte in das Saargebiet geflohen. Am 21. Juni 1933 erscheint erstmals die „Deutsche Freiheit“ n der Absicht, den Widerstand im westlichen Grenzbereich den Widerstand zu organisieren. Ihr Chefredakteur war Max Braun. Die Redaktion übernahmen die aus NS-Deutschland geflohenen SPD-Politiker Wilhelm Sollmann, Emil Kirschmann, Georg Beyer sowie der in Dudweiler lebende Sozialdemokrat Johann Pitz. Am 14. Oktober 1933 erklärte Max Braun offiziell, dass unter den gegebenen politischen Umständen das Saargebiet nicht nach Deutschland zurückkehren dürfe. Am 6.Januar 1934 erfolgte eine von Max Braun beim Völkerbund in Genf eingereichte Petition mit dem Inhalt, die Abstimmung über die Zugehörigkeit des Saargebietes um fünf bis zehne Jahre zu verschieben. Die Petition wurde am 4. Juni 1934 abgelehnt. Als Termin für die Abstimmung wurde definitiv der 13. Januar 1935 festgesetzt. Der Beginn des Abstimmungskampfes ist daher der 4. Juni 1934.

Die Stimmung am Tag der Abstimmung über die Zugehörigkeit des Saargebietes am 13. Januar 1935 war eindeutig national Quelle: SaarLA_F02-057-189


Zu diesem Zeitpunkt, im Frühjahr 1934, hatte auch die Kommunistische Partei im Saarland einen Kurswechsel vollzogen. Bis dahin hatte die KPD Saar für die Rückkehr nach Deutschland geworben und war in Frontstellung gegen die SPD für eine „rote Saar im Sowjetdeutschland“ eingetreten. Der Richtungswechsel erfolgte unter dem Einfluss von Herbert Wehner, der unter seinem Decknamen „Kurt Funk“ im Saargebiet aktiv war. Im Juni 1934 waren die Kommunisten noch in Opposition zur SPD trotz ihres Bekenntnisses zum Status quo. Mit Fritz Pfordt, der Ende Juni 1934 die Führung der KPD Saar übernahm, kamen die Verhandlungen über eine Einheitsfront in Gang. Am 4.Juli 1934 erfolgte ein gemeinsamer Aufruf SPD und KPD zur Freiheitsfront. Am 26. August 1934 fand eine gemeinsame Kundgebung der „Freiheits-Front“ in Sulzbach statt. Eine der bei dieser Gelegenheit von Max Braun erhobene Forderung war die „weitgehende Selbstbestimmung und Mitwirkung des Saarvolkes im Rahmen der vom Völkerbund garantierten Verfassung der Regierung des aufgeklärten Absolutismus (der Völkerbundregierungskommission) durch eine ausländische Regierungskommission im Auftrag des Völkerbundes.“ (Deutsche Freiheit, 28. August 1934) Damit war die Beibehaltung des Status quo gemeint. Doch nicht alle, die gegen den Nationalsozialisten waren, waren für den Status quo. Dazu zählten die Gewerkschaften, vor allem die christlichen. Sie gehörten der Deutschen Arbeitsfront Saar. Auch der ADGB war auch zuerst für eine Rückgliederung der Saar an Deutschland, vertreten durch Fritz Dobisch und Julius Schwartz. Die Befürworter des Status quo konnten für ihre Sicht in eigens herausgegebenen Zeitungen und Zeitschriften werben: Die Sozialdemokraten verfügten mit der „Volksstimme“ und der „Deutschen Freiheit“ über zwei Zeitungen. 

Der Politiker Emil Kirschmann floh 1933 in das noch freie Saargebiet. Er schrieb Artikel für die „Deutsche Freiheit“. Quelle: LVR

Die Zeitung „Westland“ wurde von dem im März 1933 aus Düsseldorf an die Saar geflohenen Siegfried Thalheimer herausgegeben. 1934 wurde die Zeitung durch Hintermänner vom NS-Propagandaministerium aufgekauft. Eine weitere Zeitung, die für den Status quo eintrat, war „Das Reich“, das von Hubertus Prinz zu Löwenstein herausgegeben wurde. Die Zeitschrift „Deutsche Freiheit“ veröffentlichte in einer ihrer Ausgaben sogar den Grundriss des KZ Dachaus. Johannes Hoffmann, Chefredakteur der Saarländischen Landeszeitung hatte sich nach anfänglicher Zustimmung zur Rückgliederung des Saargebietes zum Status quo-Befürworter gewandelt. Am 26. März 1933 hatte Delegiertenversammlung der saarländischen Zentrumspartei, die der katholischen Kirche nahestand, dem in NS-Deutschland verabschiedeten Ermächtigungsgesetz zugestimmt, das den Nationalsozialisten unumschränkte Macht zusicherte. Die Zustimmung des Zentrums, so dessen Argumentation entspreche der demokratischen Grundhaltung der Partei, die damit das Wahlergebnis vom 5. März 1933 respektierte, und das den Nationalsozialisten eine Mehrheit verschafft hatte. Johannes Hoffmann distanzierte sich von der Zustimmung zur Rückkehr des Saargebietes nach Deutschland aufgrund des Vorgehens der Nationalsozialisten gegen die katholische Kirche. Aufgrund seines Widerstandes verlor Hoffmann seinen Posten als Chefredakteur. Mit Unterstützung von Pfarrern, die sich für den Erhalt des Status quo ausgesprochen hatten, gab er seit dem 6.Mai 1934d die „Neue Saar-Post“ heraus, mit der er Widerstand gegen den Nationalsozialismus leistete. Dass der Widerstand im Saargebiet gegen den Anschluss an NS-Deutschland erfolglos war, lag auch an der Haltung der Regierungskommission, so die Einschätzung des Geschichtswissenschaftlers Dieter Marc Schneider: „Das Saargebiet wurde kein Widerstandszentrum gegen den Nationalsozialismus. Dies bewirkte nicht zuletzt auch der Völkerbundsrat, als er die Möglichkeit der vorläufigen Beibehaltung des Status quo durch eine Verschiebung des Referendums bis zum Sturz des nationalsozialistischen Regimes verwarf. Die Abstimmung am 13. Januar 1935 wurde für die Rückgliederungsgegner zu einem Fiasko. Von 539 5431 Abstimmungsberechtigten stimmten 477 119 für den Anschluss an das Dritte Reich.“ (Schneider 1977, S. 497)

Nach 1935: Flucht und Emigration nach Frankreich und Widerstand im Exil

Nach Bekanntgabe des Ergebnisses der Abstimmung vom 13.Januar am Morgen den 15. Januar 1935 flohen viele der Status quo-Befürworter und NS-Gegner über die Grenze ins französische Forbach. Während Saarländer aufgrund des Römischen Abkommens leichter das Land verlassen konnten, war dies für die 1933 in das Saargebiet geflohenen Reichsdeutschen schwieriger und gefährlicher. Was das Ausmaß der Flucht angeht, werden verschiedene Zahlen: Das Nansen-Amt des Völkerbundes verzeichnet bis Mai 1936 3.300 Personen, die nach Frankreich aus dem Saargebiet geflohen waren. Im Oktober 1936 waren es ca. 4.000 Personen. In einem Bericht des Reichskommissars für die Rückgliederung des Saarlandes an den Reichsinnenminister vom Mai 1936 ist von 4.644 Saarländern, darunter 2014 Jüdinnen und Juden die Rede. Im grenznahen Frankreich engagierten sich die geflohenen Politikerinnen und Politiker, Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter wie bis zum 13. Januar 1935 im Saargebiet gegen den Nationalsozialismus. Emil Kirschmann, der für die „Deutsche Freiheit“ gearbeitet hatte, gab mit seiner Partnerin, der Saarbrückerin Käthe Fey, Max Braun und Marie Juchacz die „Freiheits-Korrespondenz“ heraus. Sie erschien ab 1936 in Moulins-les-Metz. Dort war auch der Wohnort von Emil Kirschmann und Käthe Fey. Ab Juni 1936 bis Mai 1940 erschien sie in Mulhouse. Sie trug auch den Titel „Freiheit-Korrespondenz Auslandsausgabe“ unter Mitarbeit von Otto Bauer, Max Braun, Rudolf Breitscheid, Philipp Daub, Alfred Döblin, Konrad Heiden und Wickham Steed. Zudem gab das Trio die „Informationen von Emigranten für Emigranten“ (IEE), von September 1936 bis Januar 1937, die ab Juli 1936 gemeinsam von den Saaremigranten in Forbach, der Arbeiterwohlfahrt, der kommunistischen Rote Hilfe und der Beratungsstelle für Saarflüchtlinge herausgegeben wurde. Von November 1936 bis Kriegsausbruch bestand das Büro, das „Office Saarois“, welches sich mit allen die Saarflüchtlinge betreffenden Fragen beschäftigte. Nach Auflösung der Beratungsstelle im Lauf des Jahres 1936 zerstreuten sich die Politiker:innen und Gewerkschafter:innen. Die meisten gingen nach Paris und flohen von dort nach der Besetzung des nördlichen Teil Frankreichs im Mai 1940 in den bis 1942 unbesetzten Teil im Süden Frankreichs. Max Braun emigrierte nach London, während Johanna Kirchner in Südfrankreich 1942 verhaftet, ausgeliefert und in Berlin-Plötzensee hingerichtet wurde.

Stolperstein für Johanna Kirchner, verlegt in der Bahnhofstraße 95, dem damaligen Standort der Pension Juchacz, in der Johanna Kirchner 1933 tätig war. Quelle: LpB Saarland

Das Trio Juchacz, Fey, Kirschmann entkam in die USA.

Literatur

Erinnerungsarbeit: Die Saar ’33-’35. Ausstellung zur 50-jährigen Wiederkehr der Saarabstimmung vom 13. Januar 1935 in der Stadtgalerie Saarbrücken. Veranstaltet von der Universität des Saarlandes, Fachgebiete Landesgeschichte und Geschichtsdidaktik in der Verbindung mit der Landeshauptstadt Saarbrücken. Herausgegeben von Richard van Dülmen, Jürgen Hannig, Ludwig Linsmayer. Saarbrücken 1985.

Hans-Walter Herrmann: Beiträge zur Geschichte der saarländischen Emigration 1035-1945. In: Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte, Jahrgang 4, 1978. S. 357-412.

Hans-Christian Herrmann und Ruth Bauer (Hg.): Widerstand, Repression und Verfolgung. Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus an der Saar. Mit Didaktikteil. St. Ingbert 2014.

Ludwig Linsmayer (Hg.) “Der 13. Januar“. Die Saar im Brennpunkt der Geschichte. Historische Beiträge des Landesarchivs Saarbrücken. Band 1. Saarbrücken 2005. Ausführliche Literaturliste von S. 329-336.

Ludwig Linsmayer/Peter Wettmann-Jungblut (Hg.): “Die Last aus tausend Jahren.“ NS-Vergangenheit und demokratischer Aufbruch im Saarstaat. Historische Beiträge des Landesarchivs Saarbrücken. Band 12. Saarbrücken 2013. Ausführliche Literaturliste von S. 419-425.

Gerhard Paul, Karl-Michael Mallmann: Milieus und Widerstand. Eine Verhaltensgeschichte der Gesellschaft im Nationalsozialismus (=Widerstand und Verweigerung im Saarland 1935-1945. Hg von Hans-Walter Herrmann. Band 3, Bonn 1995.

Gerhard Paul/Karl-Michael Mallmann: Herrschaft und Alltag: Ein Industrierevier im Dritten Reich. (=Widerstand und Verweigerung im Saarland 1935-1945. Hg von Hans-Walter Herrmann. Band 2, Bonn 1991.

Gerhard Paul/Karl-Michael Mallmann: Das zersplitterte Nein. Saarländer gegen Hitler. (=Widerstand und Verweigerung im Saarland 1935-1945. Hg von Hans-Walter Herrmann. Band 1, Bonn 1989

Dieter Marc Schneider: Saargebiet und Exil 1933-935. In: Deutsche Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, 25. Jahrgang, 1977, Heft 1, S. 467-545, S. 497.

Herbert E. Tutas: Nationalsozialismus und Exil. Die Politik des Dritten Reiches gegenüber der deutschen politischen Emigration. München-Wien 1974.

Hermann Volk: Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu den Stätten des Widerstandes und der Verfolgung

9. Oktober 2026/von Sabine Graf
Schlagworte: Dachau, Deutschland, Frankreich, Frauen, Konzentrationslager, Männer, Nationalsozialismus, Saarbrücken, Saarland, Verfolgung, Widerstand
https://vektor.blog/wp-content/uploads/2024/09/Saar_MZ_Min_BK-LpB_D_std_3C_SVG-Crop.svg 0 0 Sabine Graf https://vektor.blog/wp-content/uploads/2024/09/Saar_MZ_Min_BK-LpB_D_std_3C_SVG-Crop.svg Sabine Graf2026-10-09 08:30:022026-09-30 15:20:23Das Saargebiet zwischen 1933 und 1935
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